Wie verwendet man ein Schallpegelmessgerät richtig?

Veröffentlicht: 2026-04-09 Herausgeber: Amy
Lesezeit: 420 Sek.
Tags: SchallpegelmessgerätLärmmessungSchallmessungdBASchalldruckpegelLärmpegelmessgerät

Einleitung

Ein Schallpegelmessgerät dient zur Messung des Schalldruckpegels in der Umgebung. Das Mikrofon wandelt die akustischen Druckschwankungen in elektrische Signale um. Diese werden anschließend durch Frequenzbewertung, Zeitbewertung und weitere Signalverarbeitung aufbereitet und als Dezibelwert (dB) angezeigt.

Auch bei derselben Schallquelle und demselben Messgerät können unterschiedliche Einstellungen, Messabstände, Mikrofonrichtungen oder Umgebungsbedingungen zu abweichenden Ergebnissen führen.

Eine fachgerechte Messung bedeutet deshalb mehr, als das Gerät einzuschalten und einen Wert abzulesen. Entscheidend sind definierte Messbedingungen und Einstellungen, die zum jeweiligen Messzweck passen.


Das Wichtigste im Überblick

● Vor der Messung Gerät, Batterie, Mikrofon und Messbereich prüfen.
● A- oder C-Bewertung sowie FAST- oder SLOW-Zeitbewertung entsprechend der Messaufgabe auswählen.
● Messposition, Abstand, Mikrofonrichtung und reflektierende Flächen beeinflussen das Ergebnis.
● Einflüsse durch Bedienperson, Wände, Wind und fremde Schallquellen möglichst reduzieren.
● Bei höheren Genauigkeitsanforderungen oder dokumentationspflichtigen Messungen ist die Kalibrierung besonders wichtig.
● Bei schwankenden Geräuschen sollte nicht nur ein einzelner Momentanwert erfasst werden.


Schallpegelmessgerät vor der Messung prüfen

Vor Beginn einer Messung sollte kontrolliert werden, ob das Gerät ordnungsgemäß funktioniert.

Gerätezustand prüfen

Gehäuse, Display und Mikrofon auf sichtbare Schäden kontrollieren. Stöße, Verschmutzungen oder Feuchtigkeit am Mikrofon können die Messung beeinflussen.

Batteriezustand prüfen

Eine zu geringe Batteriespannung kann zu einem instabilen Betrieb führen. Vor längeren oder mobilen Messungen sollte daher ausreichend Batteriekapazität vorhanden sein.

Mikrofon kontrollieren

Das Mikrofon ist ein zentrales Messelement. Die Mikrofonmembran sollte nicht berührt werden. Staub, Feuchtigkeit und Öl sind fernzuhalten.

Geräteeinstellungen kontrollieren

Frequenzbewertung, Zeitbewertung, Messbereich und weitere relevante Parameter vor jeder Messung prüfen. Einstellungen einer vorherigen Messung sind nicht automatisch für die nächste Anwendung geeignet.


Geeignete Frequenzbewertung auswählen

Viele Schallpegelmessgeräte bieten unterschiedliche Frequenzbewertungen. Besonders verbreitet sind die A- und C-Bewertung.

A-Bewertung

Die A-Bewertung wird üblicherweise als dBA oder dB(A) angegeben. Dabei werden verschiedene Frequenzbereiche entsprechend der frequenzabhängigen Empfindlichkeit des menschlichen Gehörs bewertet.

Sie wird häufig bei allgemeinen Umgebungslärmmessungen, Arbeitsplatzmessungen und bei der Beurteilung von Maschinen- oder Betriebsgeräuschen verwendet.

C-Bewertung

Bei der C-Bewertung werden tiefe Frequenzen deutlich weniger abgeschwächt als bei der A-Bewertung. Sie eignet sich daher unter anderem für Messsituationen mit ausgeprägtem Tieffrequenzanteil oder hohen Schallpegeln.

Messwerte sollten nur dann direkt miteinander verglichen werden, wenn dieselbe Frequenzbewertung verwendet wurde. Ein dBA-Wert ist nicht ohne Weiteres mit einem dBC-Wert gleichzusetzen.


FAST- und SLOW-Zeitbewertung richtig wählen

Schallpegel sind in der Praxis häufig zeitlich veränderlich. Ventilatoren, Motoren, Fahrzeuge, Maschinen und Personenbewegungen können kontinuierliche Schwankungen verursachen.

Die Zeitbewertung bestimmt, wie schnell das Messgerät auf solche Pegeländerungen reagiert.

FAST

FAST reagiert relativ schnell und macht kurzfristige Pegeländerungen deutlich sichtbar. Diese Einstellung eignet sich, wenn schnelle Schwankungen beobachtet werden sollen.

SLOW

SLOW reagiert träger und sorgt für eine ruhigere Anzeige. Dadurch lässt sich bei schwankenden Geräuschen der allgemeine Verlauf leichter beurteilen.

Bei derselben Schallquelle kann die Anzeige im FAST-Modus deutlich stärker schwanken als im SLOW-Modus.

Für Vergleichsmessungen sollte immer dieselbe Zeitbewertung verwendet werden.


Geeigneten Messbereich auswählen

Einige Schallpegelmessgeräte verfügen über manuell einstellbare Messbereiche, andere arbeiten mit automatischer Bereichswahl.

Bei manueller Einstellung sollte ein Bereich gewählt werden, der zum erwarteten Schallpegel passt.

● Wird die obere Grenze überschritten, kann eine Übersteuerungs- oder Overrange-Anzeige erscheinen.
● Liegt der Pegel deutlich unterhalb des nutzbaren Bereichs, kann die Messqualität ebenfalls beeinträchtigt werden.
● Ist der zu erwartende Pegel unbekannt, empfiehlt es sich, zunächst einen höheren Bereich zu wählen und anschließend anzupassen.

Ein möglichst großer Messbereich ist nicht automatisch die beste Wahl. Entscheidend ist, dass der tatsächliche Pegel innerhalb des gültigen Arbeitsbereichs liegt.


Richtige Messposition festlegen

Die Messposition hat erheblichen Einfluss auf den gemessenen Schallpegel. Eine Messung in einem Meter Entfernung kann sich deutlich von einer Messung in fünf Metern Entfernung unterscheiden.

Für vergleichbare Messungen sollten insbesondere folgende Bedingungen konstant gehalten werden:

● Abstand zwischen Mikrofon und Schallquelle.
● Höhe des Mikrofons.
● Ausrichtung des Mikrofons zur Schallquelle.
● Abstand zu Wänden, Bodenflächen und großen Maschinen.
● Betriebszustand der untersuchten Anlage.

Beim Vergleich unterschiedlicher Maschinen sollte möglichst mit demselben Abstand und unter ähnlichen Umgebungsbedingungen gemessen werden.


Schallpegelmessgerät richtig halten und positionieren

Das Mikrofon ist an der vorgesehenen Messposition zu platzieren und entsprechend den Herstellerangaben zur Schallquelle auszurichten.

Das Mikrofon darf nicht mit der Hand verdeckt werden.

Bei handgeführten Messungen sollte das Gerät möglichst vom Körper entfernt gehalten werden, damit Abschattung und Reflexionen durch die Bedienperson reduziert werden. Für längere Messungen oder höhere Anforderungen an die Wiederholbarkeit empfiehlt sich ein Stativ.

Das Messgerät sollte nicht unmittelbar an Wänden, Maschinengehäusen oder anderen stark reflektierenden Flächen positioniert werden, sofern das Messverfahren dies nicht ausdrücklich verlangt.


Messabstand konstant halten

Bei Motoren, Ventilatoren, Kompressoren und anderen Maschinen hängt der gemessene Schalldruckpegel unter anderem vom Abstand ab.

Für Vergleichs- und Verlaufsmessungen sollten daher feste Bedingungen definiert werden:

● Messabstand;
● Messposition;
● Mikrofonhöhe;
● Betriebszustand der Maschine;
● Messdauer;
● Geräteeinstellungen.

Damit lassen sich Messdaten wesentlich besser vergleichen.

Ein vor Ort gemessener Schallpegel ist nicht als unveränderlicher „Geräuschwert“ einer Maschine zu verstehen. Auch Abstand, Raumgeometrie, Reflexionen und Hintergrundgeräusche wirken auf das Ergebnis.


Schallreflexionen berücksichtigen

Schall wird an Wänden, Böden, Decken, Maschinengehäusen und anderen größeren Flächen reflektiert.

Befindet sich das Mikrofon zu nahe an einer solchen Fläche, kann das Messergebnis sowohl den Direktschall als auch reflektierten Schall enthalten.

Bei allgemeinen Messungen sollte die Messposition deshalb entsprechend der Messaufgabe gewählt und die Umgebung dokumentiert werden.

Bei wiederholten Messungen am selben Ort sollte die Umgebung möglichst unverändert bleiben.


Windeinfluss berücksichtigen

Bei Außenmessungen kann Luftströmung am Mikrofon zusätzliche Geräusche erzeugen und insbesondere im tieferen Frequenzbereich zu deutlichen Messabweichungen führen.

Ein geeigneter Windschutz kann diesen Einfluss reduzieren.

Ein Windschutz ermöglicht jedoch nicht unter allen Wetterbedingungen eine zuverlässige Messung. Starker Wind, Regen oder extreme Witterung können außerhalb der vorgesehenen Einsatzbedingungen des Messgeräts liegen.

Auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit müssen innerhalb der vom Hersteller spezifizierten Betriebsbedingungen liegen.


Störgeräusche möglichst reduzieren

Bei Vor-Ort-Messungen wirken häufig mehrere Schallquellen gleichzeitig.

Bei einer Motormessung können beispielsweise Gespräche, Straßenverkehr, Lüftungsanlagen, Klimageräte oder andere Maschinen zum gemessenen Gesamtschall beitragen.

Nicht relevante Schallquellen sollten daher nach Möglichkeit identifiziert und reduziert werden.

Lässt sich der Hintergrundschall nicht vermeiden, sollte er dokumentiert werden. Der gemessene Gesamtpegel darf dann nicht ohne Weiteres als alleiniger Schallpegel der Zielquelle interpretiert werden.


Nicht nur einen Momentanwert ablesen

Viele Geräusche verändern sich mit der Zeit. Ein einzelner Anzeigewert ist deshalb nicht immer repräsentativ.

Bei relativ konstanten Maschinen kann gewartet werden, bis sich die Anzeige stabilisiert.

Bei stark schwankenden Geräuschen sollte über einen geeigneten Zeitraum beobachtet werden. Je nach Gerät können dabei Maximalwert, Minimalwert, Mittelwert oder äquivalenter Dauerschallpegel verwendet werden.

Bei einfachen Geräten ohne zusätzliche Analysefunktionen können mehrere Messungen unter identischen Bedingungen durchgeführt werden.


Wann sollte ein Schallpegelmessgerät kalibriert werden?

Bei einfachen Trendmessungen ist zunächst sicherzustellen, dass das Messgerät ordnungsgemäß funktioniert.

Für Arbeitsplatzbewertungen, Umweltmessungen, Qualitätskontrolle, Laboranwendungen oder andere Messungen mit höheren Genauigkeitsanforderungen ist die Kalibrierung von größerer Bedeutung.

Häufig wird vor der Messung ein geeigneter akustischer Kalibrator verwendet, um das Messsystem zu überprüfen. Bei wichtigen Messungen kann nach Abschluss erneut kontrolliert werden, ob während des Messzeitraums eine relevante Drift aufgetreten ist.

Zusätzlich sollte das Gerät entsprechend den Herstellerangaben und den jeweiligen Qualitätsanforderungen regelmäßig kalibriert werden.

Der verwendete Kalibrator muss zum Schallpegelmessgerät und zum Mikrofon passen.


Typischer Ablauf einer Schallpegelmessung

Für eine allgemeine Maschinenmessung kann folgender Ablauf verwendet werden:

● Gerät, Batterie und Mikrofon prüfen.
● Falls erforderlich, akustische Kalibrierung oder Kalibrierkontrolle durchführen.
● Gerät einschalten und geeigneten Messbereich wählen.
● A- oder C-Bewertung entsprechend der Messaufgabe einstellen.
● FAST- oder SLOW-Zeitbewertung auswählen.
● Messabstand, Position und Mikrofonrichtung festlegen.
● Maschine im vorgesehenen Betriebszustand betreiben.
● Anzeige stabilisieren lassen oder über den festgelegten Zeitraum beobachten.
● Schallpegel, Zeit, Position und Geräteeinstellungen dokumentieren.
● Bei Vergleichsmessungen dieselben Bedingungen einhalten.
● Bei wichtigen Messungen anschließend eine erneute Kalibrierkontrolle durchführen.

Ein einheitliches Verfahren verbessert die Vergleichbarkeit zwischen verschiedenen Zeitpunkten, Maschinen und Messpositionen deutlich.


Welche Informationen sollten dokumentiert werden?

Die Angabe „75 dB“ allein ist meist nicht ausreichend.

Für eine bessere Rückverfolgbarkeit sollten zusätzlich dokumentiert werden:

● Datum und Uhrzeit;
● Messort;
● Schallquelle oder geprüfte Maschine;
● Messabstand und Messposition;
● Frequenzbewertung, z. B. A oder C;
● Zeitbewertung, z. B. FAST oder SLOW;
● gemessener Schallpegel;
● Betriebszustand der Maschine;
● Umgebungsbedingungen und relevante Hintergrundgeräusche;
● Modell des Schallpegelmessgeräts;
● gegebenenfalls Kalibrierinformationen.

Eine vollständige Dokumentation erleichtert Wiederholungsmessungen und die Beurteilung von Langzeittrends.


Häufige Fehler bei der Schallpegelmessung

Messung ohne Prüfung der Einstellungen

Unterschiedliche Frequenz- oder Zeitbewertungen sowie falsche Messbereiche können Vergleichsmessungen unbrauchbar machen.

Mikrofon verdecken

Hände, Körper oder Gegenstände in unmittelbarer Mikrofonnähe verändern das Schallfeld.

Messposition verändern

Unterschiedliche Abstände, Höhen oder Ausrichtungen können das Messergebnis verändern, auch wenn die Schallquelle selbst unverändert bleibt.

Hintergrundgeräusche ignorieren

Gemessen wird der gesamte am Mikrofon ankommende Schall.

Wind bei Außenmessungen nicht berücksichtigen

Luftströmung am Mikrofon kann erhebliche zusätzliche Geräusche verursachen.

Nur den höchsten Momentanwert notieren

Ein kurzer Spitzenwert ist nicht zwangsläufig repräsentativ für den gesamten Messzeitraum.

Alle dB-Werte direkt miteinander vergleichen

Unterschiedliche Frequenzbewertungen, Zeitbewertungen, Positionen und Umgebungsbedingungen müssen bei der Interpretation berücksichtigt werden.


Wie lässt sich die Zuverlässigkeit verbessern?

Für zuverlässige Messungen müssen sowohl das Messgerät als auch die Messbedingungen kontrolliert werden.

Empfehlenswert sind:

● Ein geeignetes und technisch einwandfreies Schallpegelmessgerät verwenden.
● Frequenz- und Zeitbewertung korrekt auswählen.
● Darauf achten, dass der Schallpegel innerhalb des gültigen Messbereichs liegt.
● Position, Abstand, Höhe und Mikrofonrichtung konstant halten.
● Hintergrundgeräusche und Reflexionseinflüsse möglichst reduzieren.
● Bei Außenmessungen Wind und Umgebungsbedingungen berücksichtigen.
● Bei höheren Genauigkeitsanforderungen Kalibrierkontrollen durchführen.
● Nicht nur den dB-Wert, sondern auch die Messbedingungen dokumentieren.

Bei wiederkehrenden Messungen kann die Einhaltung identischer Bedingungen ebenso wichtig sein wie die spezifizierte Gerätegenauigkeit.


FAQ

Sollte in dBA oder dBC gemessen werden?

Für allgemeine Umgebungsmessungen, Arbeitsplatzmessungen und typische Maschinengeräusche wird häufig die A-Bewertung verwendet. Die C-Bewertung kann bei ausgeprägtem Tieffrequenzanteil oder bestimmten hohen Schallpegeln sinnvoll sein.

Wann sollte FAST oder SLOW verwendet werden?

FAST eignet sich für schnelle Pegeländerungen. SLOW sorgt für eine ruhigere Anzeige und erleichtert die Beobachtung allgemeiner Trends.

Wie groß sollte der Abstand zur Schallquelle sein?

Es gibt keinen allgemeingültigen Abstand für alle Anwendungen. Entscheidend sind Messzweck, Schallquelle und Messverfahren. Bei Vergleichsmessungen muss der Abstand konstant gehalten werden.

Warum zeigt dieselbe Maschine bei verschiedenen Messungen unterschiedliche Werte?

Mögliche Ursachen sind Änderungen des Betriebszustands, Messabstand, Mikrofonrichtung, Hintergrundschall, Reflexionen, Frequenzbewertung, Zeitbewertung oder veränderte Umgebungsbedingungen.

Kann ein Schallpegelmessgerät in der Hand gehalten werden?

Ja. Für viele Vor-Ort-Messungen ist dies ausreichend. Das Mikrofon darf jedoch nicht verdeckt werden. Für längere oder besonders reproduzierbare Messungen ist ein Stativ empfehlenswert.

Muss ein Schallpegelmessgerät immer kalibriert werden?

Die Anforderungen hängen von der Anwendung ab. Bei Messungen mit höheren Genauigkeits- und Rückverfolgbarkeitsanforderungen sind geeignete Kalibrierungen und Kalibrierkontrollen erforderlich.

Beeinflusst ein Windschutz die Messung?

Ein geeigneter Windschutz dient hauptsächlich dazu, windbedingte Störgeräusche zu reduzieren. Für präzise Messungen sollte ein zum Mikrofon passendes Zubehör verwendet werden.


Fazit

Eine korrekte Schallpegelmessung setzt voraus, dass sowohl die Geräteeinstellungen als auch die Umgebungsbedingungen kontrolliert werden.

Frequenzbewertung, Zeitbewertung und Messbereich müssen zum Messzweck passen. Gleichzeitig sind Mikrofonposition, Abstand und Ausrichtung konstant zu halten und Einflüsse durch Wind, Reflexionen, Bedienperson und Fremdgeräusche möglichst zu reduzieren.

Für wiederholbare Messungen sollten außerdem Betriebszustand, Messposition und Geräteeinstellungen dokumentiert werden. Bei höheren Genauigkeitsanforderungen gehört auch eine geeignete Kalibrierung zum Messverfahren.

Erst unter klar definierten und reproduzierbaren Messbedingungen liefern Dezibelwerte eine zuverlässige und aussagekräftige Grundlage für Vergleiche und Bewertungen.

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