Wie misst man Lärm in Innenräumen?

Veröffentlicht: 2026-04-10 Herausgeber: Amy
Lesezeit: 420 Sek.
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Einleitung

Messungen des Schallpegels können in Wohnungen, Büros, Unterrichtsräumen, Besprechungsräumen, Laboren, Gewerberäumen und vielen weiteren Innenbereichen erforderlich sein. Ein Schallpegelmesser ermöglicht die direkte Erfassung des Schalldruckpegels. Ein einzelner kurzzeitig abgelesener Wert ist jedoch nicht zwangsläufig repräsentativ.

Das Schallfeld in Innenräumen wird durch Reflexionen an Wänden, Böden und Decken ebenso beeinflusst wie durch Personenbewegungen, HLK-Anlagen, den Zustand von Türen und Fenstern sowie die Position des Mikrofons. Für aussagekräftige und reproduzierbare Ergebnisse sollten die Messbedingungen deshalb möglichst konstant gehalten und Frequenzbewertung, Zeitbewertung und Messposition passend gewählt werden.

Dieser Artikel erläutert die grundlegende Vorgehensweise bei der Messung von Innenraumlärm mit einem Schallpegelmesser und zeigt, welche Einflussgrößen besonders zu beachten sind.


Das Wichtigste im Überblick

● Innenraumgeräusche werden in der Regel als Schalldruckpegel mit einem Schallpegelmesser erfasst. Die Messparameter richten sich nach dem jeweiligen Messziel.
● Für allgemeine Umgebungsgeräuschmessungen wird häufig die A-Bewertung (dBA) verwendet, da sie die frequenzabhängige Empfindlichkeit des menschlichen Gehörs berücksichtigt.
● Das Mikrofon sollte nicht unnötig nah an Wänden, Fenstern, Möbeln oder anderen reflektierenden Flächen positioniert werden.
● Türen, Fenster, HLK-Anlagen und Personenaktivitäten sollten sich während vergleichbarer Messungen in einem definierten Zustand befinden.
● Bei schwankenden Geräuschen ist ein einzelner Momentanwert nicht ausreichend. Der Schallpegel sollte über einen angemessenen Zeitraum beobachtet werden.
● Messungen für behördliche Nachweise, Arbeitsschutz, Bauakustik oder formale Prüfungen müssen nach den jeweils geltenden Anforderungen durchgeführt werden.


Grundprinzip der Innenraum-Schallmessung

Ein Schallpegelmesser erfasst mit seinem Mikrofon die durch Schall verursachten Luftdruckschwankungen und wandelt diese in einen Schalldruckpegel um, der üblicherweise in Dezibel (dB) angegeben wird.

Bei allgemeinen Innenraummessungen wird häufig dBA verwendet. Das „A“ steht für die A-Frequenzbewertung. Dabei werden die Frequenzanteile entsprechend der frequenzabhängigen Empfindlichkeit des menschlichen Gehörs gewichtet. Deshalb wird die A-Bewertung häufig für Umgebungsgeräusche, Arbeitsplatzlärm und allgemeine Innenraumbeurteilungen eingesetzt.

Typische Schallquellen in Innenräumen sind beispielsweise:

● Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen;
● Computer, Drucker und andere Bürogeräte;
● Gespräche und Personenaktivitäten;
● Von außen eindringender Straßenverkehrslärm;
● Aufzüge, Pumpen, Ventilatoren und Gebäudetechnik;
● Schallübertragung aus angrenzenden Räumen oder Etagen.

Gemessen wird der Schalldruckpegel exakt an der Position des Mikrofons. Daher können die Messwerte innerhalb desselben Raums je nach Position unterschiedlich ausfallen.


Welche Vorbereitungen sind vor der Messung erforderlich?

Vor Beginn sollte zunächst das Messziel festgelegt werden. Je nach Aufgabe können Messposition, Messdauer und Auswertung unterschiedlich sein.

Soll beispielsweise die allgemeine Geräuschsituation in einem Büro beurteilt werden, eignen sich repräsentative Arbeitsplätze. Bei der Untersuchung einer Klimaanlage können Vergleichsmessungen mit ein- und ausgeschaltetem Gerät sinnvoll sein. Soll der Einfluss von Außenverkehr auf den Innenraum untersucht werden, muss auch der Zustand von Türen und Fenstern eindeutig definiert werden.

Vor der Messung empfiehlt sich:

● Batteriezustand des Schallpegelmessers prüfen;
● Mikrofon und gegebenenfalls Windschutz kontrollieren;
● Geeigneten Messbereich auswählen;
● Falls erforderlich, das Gerät vor der Messung mit einem Schallkalibrator überprüfen;
● Raumnutzung, Zustand von Türen und Fenstern sowie wesentliche Schallquellen dokumentieren;
● Messpositionen und Messzeit festlegen.

Bei wiederholten Vergleichsmessungen sollten Geräteeinstellungen und Umgebungsbedingungen möglichst identisch reproduziert werden.


Wie sollte der Schallpegelmesser eingestellt werden?

Für allgemeine Innenraummessungen wird häufig die A-Bewertung verwendet.

Die Zeitbewertung ist entsprechend dem zeitlichen Verhalten des Geräusches auszuwählen. Übliche Einstellungen sind FAST und SLOW.

FAST reagiert schnell auf Pegeländerungen und eignet sich zur Beobachtung rasch schwankender Geräusche.

SLOW liefert eine ruhigere Anzeige und ist bei relativ konstanten oder langsam veränderlichen Geräuschen hilfreich.

Für gleichmäßige Lüftungs-, Ventilator- oder Hintergrundgeräusche kann beispielsweise SLOW geeignet sein. Zum Beobachten von Türschlägen, Stoßgeräuschen oder anderen schnellen Pegeländerungen bietet sich FAST an.

Viele digitale Schallpegelmesser verfügen zusätzlich über MAX Hold, Min-/Max-Speicherung oder Datenaufzeichnung. Diese Funktionen können entsprechend dem Messziel eingesetzt werden.


Wie wird die richtige Messposition gewählt?

Die Messposition gehört zu den wichtigsten Einflussgrößen bei Innenraummessungen.

Bei allgemeinen Untersuchungen sollte das Mikrofon an einer repräsentativen Stelle positioniert werden und sich möglichst nicht unmittelbar neben Wänden, Fensterscheiben, Tischplatten, großen Schränken oder anderen reflektierenden Flächen befinden.

Schall wird an Wänden, Decken, Böden und Einrichtungsgegenständen reflektiert. Direktschall und Reflexionsschall können sich überlagern und dadurch den Schalldruckpegel an bestimmten Positionen verändern.

In der Praxis ist Folgendes zu beachten:

● Mikrofon nicht unmittelbar an einer Wand oder einem Fenster platzieren, sofern dies nicht Teil des Prüfverfahrens ist;
● Schallpegelmesser nicht direkt auf vibrierenden Maschinen oder Flächen ablegen;
● Messperson mit ausreichendem Abstand zum Mikrofon positionieren, um Reflexionen am Körper zu reduzieren;
● Bei der Beurteilung der Belastung von Personen das Mikrofon möglichst in einer für die Ohrposition repräsentativen Höhe anordnen;
● In größeren Räumen an mehreren repräsentativen Positionen messen.

Bei formalen bauakustischen, umweltbezogenen oder standardisierten Prüfungen sind Messpositionen und Abstände zu reflektierenden Flächen entsprechend dem jeweiligen Prüfverfahren festzulegen.


Wie wird Innenraumlärm korrekt gemessen?

Nach Festlegung der Geräteeinstellungen und Messpositionen kann die eigentliche Messung beginnen.

Eine einheitliche Vorgehensweise ist empfehlenswert:

● Schallpegelmesser einschalten und ordnungsgemäße Funktion prüfen;
● Je nach Messziel A-Bewertung sowie FAST oder SLOW einstellen;
● Mikrofon an der festgelegten Messposition platzieren;
● Gerät während der Messung ruhig halten und unnötige Bewegungen vermeiden;
● Anzeige stabilisieren lassen und die Pegeländerungen beobachten;
● Nicht nur einen zufälligen Momentanwert notieren;
● Je nach Aufgabe stabile Werte, Maximalwerte, Minimalwerte oder zeitabhängige Daten erfassen;
● Bei mehreren Messpositionen dieselben Geräteeinstellungen verwenden;
● Nach Abschluss die Umgebungsbedingungen dokumentieren.

Bei stark schwankenden Geräuschen durch Personen, Verkehr oder intermittierend arbeitende Maschinen ist eine Messdauer von nur wenigen Sekunden meist nicht repräsentativ. In solchen Fällen sollte über einen längeren Zeitraum beobachtet werden.


Warum sollte nicht nur einmal gemessen werden?

Geräusche in Innenräumen sind nur selten vollständig konstant.

Ein Büro kann beispielsweise bei ruhiger Nutzung einen niedrigen Hintergrundpegel aufweisen. Sobald ein Drucker arbeitet, eine Klimaanlage einschaltet oder Gespräche beginnen, kann der Schalldruckpegel deutlich ansteigen.

Für ein realistisches Bild der Geräuschsituation sollten deshalb Messungen zu unterschiedlichen Zeiten oder Betriebszuständen durchgeführt werden.

Sinnvoll können unter anderem sein:

● Hintergrundgeräusch im unbesetzten Raum;
● Geräuschpegel bei normaler Nutzung;
● Geräuschpegel bei laufenden Hauptgeräten;
● Geräuschpegel bei ausgeschalteten Hauptgeräten;
● Messungen an verschiedenen Positionen.

Durch den Vergleich dieser Ergebnisse lassen sich dominante Schallquellen besser erkennen.


Wie misst man Geräusche von Klimaanlagen, Ventilatoren und anderen Geräten?

Soll untersucht werden, ob ein bestimmtes Gerät wesentlich zum Gesamtgeräusch beiträgt, sind Vergleichsmessungen sinnvoll.

Zunächst wird bei normal laufendem Gerät gemessen. Wenn dies betrieblich möglich ist, wird das Gerät anschließend ausgeschaltet und die Messung an derselben Position mit denselben Einstellungen wiederholt.

Beispiel:

● Klimaanlage eingeschaltet: Schallpegel erfassen;
● Klimaanlage ausgeschaltet: Hintergrundschallpegel erfassen;
● Beide Zustände miteinander vergleichen.

Dezibelwerte beruhen auf einer logarithmischen Skala und können deshalb nicht wie gewöhnliche lineare Zahlen behandelt werden.

Soll der eigenständige Schalldruckpegel einer einzelnen Schallquelle genauer bestimmt werden, ist eine geeignete Hintergrundgeräuschkorrektur anzuwenden. Eine einfache Subtraktion des Hintergrundwertes vom Gesamtwert ist nicht korrekt.


Sollten Türen und Fenster während der Messung offen oder geschlossen sein?

Das richtet sich nach dem Messziel.

Soll die Geräuschsituation unter normalen Nutzungsbedingungen bewertet werden, sollten Türen und Fenster so eingestellt sein, wie sie im Alltag üblicherweise genutzt werden. Sind die Fenster normalerweise geschlossen, sollten sie auch während der Messung geschlossen bleiben.

Soll dagegen untersucht werden, wie stark Außenverkehr in den Raum eindringt, können Messungen unter verschiedenen Bedingungen durchgeführt werden:

● Türen und Fenster geschlossen;
● Türen und Fenster geöffnet;
● Vergleich beider Zustände.

Entscheidend ist nicht, dass Türen und Fenster immer geschlossen sein müssen, sondern dass der jeweilige Zustand eindeutig definiert und dokumentiert wird.

Messwerte bei geschlossenen Fenstern lassen sich nicht ohne Weiteres mit späteren Messungen bei geöffneten Fenstern vergleichen.


Welche Faktoren verursachen häufig Messfehler?

Bei Innenraummessungen können zahlreiche Faktoren das Ergebnis beeinflussen.

Messung zu nah an einer Wand

Reflexionen an nahen Flächen können den gemessenen Schalldruckpegel verändern.

Unruhige Handmessung

Ständiges Bewegen des Messgeräts sowie Hände oder Körperteile in unmittelbarer Mikrofonnähe können das Ergebnis beeinflussen.

Zu kurze Messdauer

Bei schwankenden Geräuschen kann eine sehr kurze Messung zufällig einen besonders hohen oder niedrigen Momentanwert erfassen.

Ungeeigneter Messbereich

Bei Geräten mit manueller Bereichswahl muss der tatsächliche Schalldruckpegel innerhalb des gültigen Messbereichs liegen.

Hintergrundgeräusch wird nicht berücksichtigt

Bei der Messung einer Maschine können gleichzeitig Geräusche von Lüftung, Verkehr, Personen oder anderen Geräten am Mikrofon ankommen.

Unterschiedliche Messbedingungen

Veränderungen bei Türen, Fenstern, Betriebszuständen, Personenzahl oder Messposition können zu abweichenden Ergebnissen führen.


Wie sollten die Messergebnisse dokumentiert werden?

Die alleinige Angabe „55 dB“ reicht für spätere Vergleiche in der Regel nicht aus.

Sinnvoll ist die Dokumentation folgender Informationen:

● Datum und Uhrzeit;
● Raum oder Messbereich;
● Messposition;
● Modell des Schallpegelmessers;
● Frequenzbewertung, beispielsweise A;
● Zeitbewertung, beispielsweise FAST oder SLOW;
● Zustand von Türen und Fenstern;
● Betriebszustand von Klimaanlagen, Ventilatoren und anderen Geräten;
● Messdauer;
● Wesentliche Messergebnisse;
● Auffällige Geräusche während der Messung.

Damit lassen sich spätere Messungen unter möglichst ähnlichen Bedingungen wiederholen und Veränderungen besser beurteilen.


Kann eine Smartphone-App für Innenraummessungen verwendet werden?

Smartphone-Apps können einen groben Überblick über die Geräuschentwicklung geben, sind jedoch nicht automatisch mit einem professionellen Schallpegelmesser gleichzusetzen.

Mikrofone, Audiosignalverarbeitung und Softwarealgorithmen unterscheiden sich je nach Smartphone. Die eingebauten Mikrofone sind in erster Linie für Kommunikation und Audioaufnahmen ausgelegt und erfüllen nicht zwangsläufig die Anforderungen an Frequenzgang und Genauigkeit professioneller akustischer Messtechnik.

Daher gilt:

● Für eine grobe Einschätzung, ob ein Raum eher ruhig oder laut ist, kann eine App hilfreich sein;
● Deutliche Veränderungen unter ähnlichen Bedingungen lassen sich damit teilweise erkennen;
● Für belastbare quantitative Messdaten sollte ein kalibrierter Schallpegelmesser eingesetzt werden;
● Für behördliche, arbeitsschutzbezogene, bauakustische oder professionelle Prüfungen ist geeignete Messtechnik erforderlich.


Wann ist eine professionelle Schallmessung erforderlich?

Ein allgemeiner Schallpegelmesser eignet sich für zahlreiche Routinekontrollen, Wartungsaufgaben und orientierende Untersuchungen. Nicht jede akustische Fragestellung lässt sich jedoch mit einer einfachen Handmessung zuverlässig beantworten.

Strukturiertere Prüfverfahren sind häufig erforderlich bei:

● Bewertung der Schalldämmung von Gebäuden;
● Beurteilung beruflicher Lärmexposition;
● Umweltlärm- und Konformitätsmessungen;
● Akustischer Abnahme von HLK-Anlagen;
● Lärmkonflikten im Wohnbereich;
● Geräuschprüfung von Produkten;
● Projekten mit offiziellem Prüfbericht.

Solche Messungen können festgelegte Mikrofonpositionen, definierte Messzeiten, Hintergrundgeräuschkorrekturen, Frequenzanalysen, äquivalente Dauerschallpegel sowie Schallpegelmesser der Klasse 1 oder Klasse 2 erfordern. Das konkrete Verfahren richtet sich nach dem Messziel und den einschlägigen Anforderungen.


FAQ

In welcher Einheit wird Innenraumlärm angegeben?

Für allgemeine Innenraummessungen wird häufig dBA verwendet, also der A-bewertete Schalldruckpegel. Welche akustische Messgröße tatsächlich erforderlich ist, hängt vom Messziel ab.

Soll für Innenraumgeräusche FAST oder SLOW verwendet werden?

FAST eignet sich für schnell wechselnde Geräusche. SLOW bietet eine ruhigere Anzeige bei relativ gleichmäßigen Schallpegeln. Die Wahl richtet sich nach Schallcharakteristik und Messziel.

Sollte der Schallpegelmesser auf einem Tisch stehen?

Das Gerät sollte nicht direkt auf vibrierenden Maschinen oder Flächen positioniert werden. Auch große reflektierende Flächen in unmittelbarer Nähe des Mikrofons sollten nach Möglichkeit vermieden werden. Für feste Messpositionen kann ein Stativ verwendet werden.

Ist eine Messung umso besser, je näher sie an der Schallquelle erfolgt?

Nein. Der erforderliche Abstand hängt vom Messziel ab. Für die Beurteilung der tatsächlichen Exposition von Personen sollte an repräsentativen Aufenthaltspositionen gemessen werden. Bei Geräteprüfungen können definierte Messabstände vorgeschrieben sein.

Warum unterscheiden sich die Messwerte innerhalb desselben Raums?

In Innenräumen überlagern sich Direktschall, Reflexionen und Schallanteile verschiedener Quellen. Diese Überlagerung ist positionsabhängig, weshalb unterschiedliche Schalldruckpegel innerhalb eines Raums normal sind.

Reicht eine Messposition pro Raum aus?

Für eine einfache orientierende Kontrolle kann eine repräsentative Position ausreichen. Bei großen Räumen, komplexen Schallfeldern oder einer Beurteilung des gesamten Bereichs sind mehrere Messpositionen empfehlenswert.


Fazit

Eine korrekte Messung von Innenraumlärm umfasst weit mehr als das Ablesen eines einzelnen Dezibelwertes. Messposition, A-Bewertung, FAST/SLOW-Zeitbewertung, Zustand von Türen und Fenstern, Betriebszustand von Geräten, Messdauer und Reflexionen im Raum können das Ergebnis beeinflussen.

Für routinemäßige Messungen in Wohnungen, Büros, Unterrichtsräumen oder Gewerberäumen sollte an repräsentativen Positionen gemessen und bei Bedarf mehrfach geprüft werden. Einheitliche Messbedingungen sowie die Dokumentation von Zeit, Position, Geräteeinstellungen und Umgebungszustand verbessern die Vergleichbarkeit erheblich.

Bei Messungen für behördliche Anforderungen, Arbeitsschutz, Bauakustik oder formale Prüfungen sind die jeweils geltenden Vorgaben zu Geräteklasse, Messposition, Messdauer und Datenverarbeitung einzuhalten.

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