Welche Beleuchtungsstärke wird für Büros empfohlen?

Herausgeber: Amy Veröffentlicht: 2026-01-17 Zuletzt aktualisiert: 2026-08-16 Lesezeit: 7Min. 0Sek.
Tags: Beleuchtungsstärke BüroBürobeleuchtungLux BüroArbeitsplatzbeleuchtungBeleuchtungsstärke messenLuxmeter

Einleitung

Eine gute Bürobeleuchtung bedeutet nicht einfach, einen Raum möglichst hell auszuleuchten. Angemessene Lichtverhältnisse tragen wesentlich zum Sehkomfort, zu geeigneten Arbeitsbedingungen und zur Qualität der gesamten Arbeitsumgebung bei.

Bei der Lichtplanung, Gebäudeprüfung, Arbeitsplatzbewertung und Instandhaltung wird die Beleuchtungsstärkeverwendet, um zu beurteilen, wie viel Licht tatsächlich auf eine bestimmte Arbeitsfläche fällt. Die Beleuchtungsstärke wird üblicherweise in Lux (lx) angegeben.

Wie viele Lux sind also für ein Büro empfehlenswert? Und sollte in allen Bereichen eines Büros die gleiche Beleuchtungsstärke vorhanden sein?

In der Praxis unterscheiden sich die Anforderungen je nach Nutzung und Sehaufgabe. Dieser Artikel erläutert typische Richtwerte für verschiedene Bürobereiche und zeigt, wie sich die Beleuchtungsstärke mit einem digitalen Luxmeter fachgerecht messen und beurteilen lässt.




Das Wichtigste im Überblick

Nach der Lektüre dieses Artikels wissen Sie:

● Welche Beleuchtungsstärke für allgemeine Büroarbeitsplätze häufig empfohlen wird;

● Welche Lux-Werte für Arbeitsplätze, Besprechungsräume, Empfangsbereiche und Flure typisch sind;

● Warum unterschiedliche Bürobereiche unterschiedliche Beleuchtungsstärken benötigen;

● Welche Auswirkungen eine zu geringe oder zu hohe Beleuchtungsstärke haben kann;

● Wie die Beleuchtungsstärke mit einem digitalen Luxmeter gemessen wird;

● Was bei der Messung der Bürobeleuchtung zu beachten ist.




Was bedeutet Beleuchtungsstärke im Büro?

Die Beleuchtungsstärke beschreibt, wie viel Lichtstrom auf eine bestimmte Fläche trifft. Ihre Einheit ist Lux (lx).

1 Lux = 1 Lumen/m²

Bei der Bewertung eines Büroarbeitsplatzes ist daher entscheidend, wie viel Licht tatsächlich auf der Arbeitsfläche ankommt. Die elektrische Leistung oder der Lichtstrom einer Leuchte allein reicht nicht aus, um die Beleuchtung am Arbeitsplatz zu beurteilen.

Selbst bei identischen Leuchten können die gemessenen Lux-Werte deutlich variieren. Einflussfaktoren sind unter anderem die Montagehöhe, der Abstand zwischen den Leuchten, die Raumaufteilung, die Reflexionseigenschaften der Oberflächen und der Tageslichteinfall.




Welche Beleuchtungsstärke wird für Büros empfohlen?

Für allgemeine Büroarbeiten werden häufig 300–500 Lux auf der Arbeitsfläche als Orientierungsbereich herangezogen.

Bei Tätigkeiten mit höheren visuellen Anforderungen, beispielsweise intensivem Lesen, technischer Zeichnung, detaillierter Dokumentenbearbeitung oder vergleichbaren Präzisionsaufgaben, kann eine höhere Beleuchtungsstärke erforderlich sein.

Typische Orientierungswerte für verschiedene Bürobereiche sind:

BürobereichTypischer Orientierungsbereich
Großraum- / Open-Space-Büro300–500 Lux
Einzelbüro300–500 Lux
Bildschirmarbeitsplatz300–500 Lux
Besprechungsraum300–500 Lux
Lese- und Dokumentenbereichca. 500 Lux oder höher
Technisches Zeichnen / Detailarbeiten500–750 Lux
Empfangsbereich200–300 Lux
Akten- / Ablagebereich200–300 Lux
Teeküche / Pausenbereich100–300 Lux
Büroflur100–200 Lux

Hinweis: Diese Werte dienen als allgemeine technische Orientierung und sind nicht als verbindliche Vorgaben für jedes Land, jedes Gebäude oder jedes Projekt zu verstehen. Für die konkrete Lichtplanung, Abnahme oder Arbeitsplatzbewertung sind die jeweils geltenden gesetzlichen Vorgaben, Normen und projektspezifischen Anforderungen maßgebend.




Warum werden für allgemeine Büroarbeitsplätze häufig 300–500 Lux angesetzt?

Zu den typischen Tätigkeiten im Büro gehören Lesen, Schreiben, Bildschirmarbeit, Dokumentenbearbeitung und Besprechungen.

Da diese Aufgaben häufig über längere Zeiträume ausgeführt werden, sollte die Beleuchtung nicht nur ausreichend hell sein, sondern auch eine geeignete Gleichmäßigkeit und einen guten Sehkomfort bieten sowie störende Blendung möglichst vermeiden.

Eine angemessene Beleuchtungsstärke unterstützt:

● Eine gute Erkennbarkeit von Texten, Dokumenten und Arbeitsmitteln;

● Komfortables Lesen und Schreiben über längere Zeiträume;

● Geeignete Lichtverhältnisse auf der Arbeitsfläche;

● Eine ausgewogene visuelle Wahrnehmung innerhalb des Arbeitsbereichs;

● Eine stabile Lichtumgebung für länger andauernde Bürotätigkeiten.

Bei einer professionellen Bewertung der Bürobeleuchtung sollte daher nicht ausschließlich ein einzelner Lux-Wert betrachtet werden. Auch Gleichmäßigkeit, Blendung, Lichtfarbe, Farbwiedergabe und Tageslichteinfluss spielen eine wichtige Rolle.




Warum benötigen unterschiedliche Bürobereiche unterschiedliche Beleuchtungsstärken?

Ein Büro besteht aus verschiedenen Funktionsbereichen mit unterschiedlichen Sehaufgaben.

Während an Bildschirmarbeitsplätzen überwiegend Computer- und Dokumentenarbeit durchgeführt wird, stellen Besprechungsräume, Empfangsbereiche, Flure, Pausenräume oder technische Arbeitsplätze andere Anforderungen an die Beleuchtung.

Grundsätzlich gilt: Je anspruchsvoller die Sehaufgabe, desto höher kann die erforderliche Beleuchtungsstärke sein.

Beispiele:

● Bildschirmarbeitsplätze benötigen eine stabile und möglichst gleichmäßige Grundbeleuchtung;

● Beim Lesen gedruckter Dokumente sollte eine gute Erkennbarkeit von Text gewährleistet sein;

● Technisches Zeichnen, Design und Detailprüfungen können eine höhere Beleuchtungsstärke erfordern;

● Flure und Pausenbereiche dienen überwiegend der Orientierung und allgemeinen Nutzung und benötigen daher in der Regel weniger Licht als Arbeitsplätze.

Bei der Planung und Bewertung sollte deshalb jeder Funktionsbereich entsprechend seiner tatsächlichen Nutzung betrachtet werden.




Ist eine höhere Beleuchtungsstärke im Büro immer besser?

Nein.

Eine höhere Beleuchtungsstärke bedeutet nicht automatisch eine bessere Beleuchtungsqualität. Ist die Beleuchtung deutlich heller als erforderlich oder ungünstig angeordnet, können störende Reflexionen und Blendung entstehen.

Mögliche Auswirkungen sind:

● Reflexionen auf Monitoren und Glasflächen;

● Direkte oder indirekte Blendung;

● Große Helligkeitsunterschiede innerhalb des Raumes;

● Unnötig hoher Energieverbrauch;

● Verminderter Sehkomfort bei längerer Tätigkeit.

Ziel einer guten Bürobeleuchtung ist daher nicht die maximal mögliche Lux-Zahl, sondern eine bedarfsgerechte, gleichmäßige, komfortable und energieeffiziente Beleuchtung.




Welche Auswirkungen hat eine zu geringe Beleuchtungsstärke?

Liegt die Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche dauerhaft unter dem für die jeweilige Sehaufgabe erforderlichen Niveau, kann das Erkennen von Texten und kleinen Details erschwert werden.

Mögliche Folgen sind:

● Schlechtere Erkennbarkeit kleiner Details und Texte;

● Geringerer Sehkomfort beim Lesen und Bearbeiten von Dokumenten;

● Deutliche Helligkeitsunterschiede auf Arbeitsflächen;

● Erhöhte visuelle Beanspruchung;

● Erschwerte Durchführung anspruchsvoller Sehaufgaben.

Regelmäßige Messungen sind insbesondere in Büros mit geringem Tageslichteinfall, bei Nachtarbeit oder bei älteren Beleuchtungsanlagen sinnvoll, deren Lichtleistung im Laufe der Zeit abgenommen hat.




Wie wird die Beleuchtungsstärke im Büro gemessen?

Zur Messung der Beleuchtungsstärke wird üblicherweise ein digitales Luxmeter verwendet.

Die Messbedingungen sollten möglichst den normalen Nutzungsbedingungen des Büros entsprechen.

Eine typische Messung erfolgt in folgenden Schritten:

● Die normalerweise verwendete Bürobeleuchtung einschalten;

● Jalousien oder Sonnenschutz entsprechend dem gewünschten Prüfzustand einstellen;

● Das Luxmeter auf die Einheit Lux einstellen;

● Den Lichtsensor auf der zu bewertenden Arbeitsfläche positionieren;

● Darauf achten, dass der Sensor nicht durch Personen, das Messgerät oder andere Gegenstände abgeschattet wird;

● Warten, bis sich der Messwert stabilisiert hat, und den Wert dokumentieren;

● Die Messung an mehreren repräsentativen Punkten wiederholen.

Bei der Bewertung eines Arbeitsplatzes sollte insbesondere die tatsächlich genutzte Arbeitsfläche gemessen werden und nicht ausschließlich der Bereich direkt unter einer Leuchte.




Warum sollte die Beleuchtungsstärke an mehreren Punkten gemessen werden?

Licht ist innerhalb eines Büroraumes normalerweise nicht vollkommen gleichmäßig verteilt.

Arbeitsplätze in Fensternähe können deutlich vom Tageslicht profitieren, während weiter innen liegende Bereiche, Raumecken oder Flächen zwischen einzelnen Leuchten niedrigere Werte aufweisen können.

Eine einzelne Messung reicht daher nicht aus, um die Lichtverhältnisse eines größeren Büroraums zuverlässig zu beurteilen.

Bei größeren Flächen empfiehlt sich die Messung an mehreren gleichmäßig beziehungsweise repräsentativ verteilten Punkten.

Die mittlere Beleuchtungsstärke lässt sich vereinfacht wie folgt berechnen:

Mittlere Beleuchtungsstärke = Summe aller gemessenen Beleuchtungsstärken ÷ Anzahl der Messpunkte

Neben dem Mittelwert sollten insbesondere Bereiche mit niedrigen Messwerten und größere Unterschiede zwischen einzelnen Messpunkten berücksichtigt werden.




Was ist bei der Messung der Bürobeleuchtung zu beachten?

Für zuverlässige Messergebnisse sollten einige grundlegende Punkte berücksichtigt werden:

● Vor der Messung die ordnungsgemäße Funktion des Luxmeters prüfen;

● Den Sensor nicht mit Hand, Körper oder anderen Gegenständen abschatten;

● Die Sensorfläche entsprechend der tatsächlichen Arbeitsfläche ausrichten;

● Nicht ausschließlich direkt unter einer Leuchte messen;

● In größeren Büros mehrere Messpunkte verwenden;

● Messzeit, Messort und Zustand der Beleuchtung dokumentieren;

● Bei starkem Tageslichteinfall dessen Einfluss berücksichtigen;

● Bei normgerechten Abnahme- oder Konformitätsmessungen die vorgeschriebenen Messbedingungen, Messraster und Berechnungsmethoden einhalten.




Beeinflusst Tageslicht die Messung?

Ja.

Arbeitsplätze in Fensternähe können tagsüber einen erheblichen Anteil ihres Lichts durch Tageslicht erhalten. Deshalb können sich die gemessenen Lux-Werte je nach Tageszeit, Wetter, Jahreszeit und Stellung der Sonnenschutzsysteme deutlich verändern.

Soll die tatsächliche Beleuchtungssituation während der normalen Büronutzung beurteilt werden, kann unter realen Betriebsbedingungen gemessen werden.

Soll dagegen ausschließlich die künstliche Beleuchtungsanlage bewertet werden, muss der Tageslichteinfluss entsprechend den Anforderungen des jeweiligen Messverfahrens kontrolliert werden.

Für eine nachvollziehbare Dokumentation empfiehlt es sich, zusätzlich folgende Angaben festzuhalten:

● Datum und Uhrzeit der Messung;

● Wetter- und Tageslichtbedingungen;

● Stellung von Jalousien oder Sonnenschutz;

● Betriebszustand der künstlichen Beleuchtung;

● Messposition und Höhe der Arbeitsebene.

Dadurch lassen sich Messergebnisse aus unterschiedlichen Zeiträumen besser miteinander vergleichen.




Wie lässt sich eine zu geringe Beleuchtungsstärke verbessern?

Wird bei der Messung eine unzureichende Beleuchtungsstärke festgestellt, sollte zunächst die Ursache analysiert werden. Einfach zusätzliche Leuchten zu installieren, ist nicht immer die beste Lösung.

Mögliche Maßnahmen sind:

● Position oder Ausrichtung vorhandener Leuchten optimieren;

● Zusätzliche Arbeitsplatzbeleuchtung einsetzen;

● Leuchten, Abdeckungen und optische Komponenten reinigen;

● Lichtquellen oder Leuchten mit deutlichem Lichtstromrückgang ersetzen;

● Anordnung von Arbeitsplätzen und Möbeln optimieren;

● Vorhandenes Tageslicht sinnvoll nutzen;

● Gleichmäßigkeit der Beleuchtung verbessern;

● Blendung und störende Reflexionen reduzieren.

Nach einer Optimierung sollte die Beleuchtungsstärke erneut mit einem Luxmeter gemessen werden, um die tatsächliche Verbesserung zu überprüfen.




Für die Bewertung der Bürobeleuchtung reicht Lux allein nicht aus

Die Beleuchtungsstärke ist ein wichtiger Messwert, aber nicht das einzige Kriterium für eine hochwertige Arbeitsplatzbeleuchtung.

Bei einer umfassenden Bewertung können zusätzlich folgende Faktoren berücksichtigt werden:

● Gleichmäßigkeit der Beleuchtungsstärke;

● Blendungsbegrenzung;

● Leuchtdichteverteilung;

● Farbwiedergabe;

● Lichtfarbe beziehungsweise Farbtemperatur;

● Tageslichtnutzung;

● Reflexionen auf Bildschirmoberflächen;

● Energieverbrauch der Beleuchtungsanlage.

Ein Büro kann beispielsweise eine mittlere Beleuchtungsstärke von 500 Lux erreichen, obwohl einzelne Arbeitsplätze nur 200 Lux und andere Bereiche mehr als 800 Lux aufweisen. In diesem Fall kann trotz eines geeigneten Mittelwertes eine unzureichende Gleichmäßigkeit vorliegen.

Eine professionelle Bewertung sollte deshalb die gemessene Beleuchtungsstärke immer im Zusammenhang mit weiteren relevanten Beleuchtungsparametern betrachten.




Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie viele Lux sind für ein Büro empfehlenswert?

Für allgemeine Büroarbeitsplätze werden häufig etwa 300–500 Lux als Orientierungsbereich verwendet. Die konkrete Anforderung hängt von der Sehaufgabe sowie den geltenden Vorschriften und Beleuchtungsnormen ab.

Wie viele Lux sind für Bildschirmarbeitsplätze geeignet?

Für allgemeine Bildschirmarbeitsplätze werden häufig etwa 300–500 Lux als Orientierung herangezogen. Zusätzlich sollten Blendung und störende Reflexionen auf dem Bildschirm vermieden werden.

Sind 500 Lux für ein Büro ausreichend?

Für viele allgemeine Bürotätigkeiten wie Lesen, Schreiben, Dokumentenbearbeitung und Bildschirmarbeit sind 500 Lux ein üblicher Orientierungswert. Bei besonders anspruchsvollen Sehaufgaben kann eine höhere Beleuchtungsstärke erforderlich sein.

Ist eine möglichst hohe Lux-Zahl im Büro besser?

Nein. Eine unnötig hohe Beleuchtungsstärke kann Blendung, Reflexionen, Sehbeschwerden und zusätzlichen Energieverbrauch verursachen. Entscheidend ist eine an die Sehaufgabe angepasste Beleuchtung.

Wo sollte die Beleuchtungsstärke im Büro gemessen werden?

Die Messung sollte grundsätzlich auf der tatsächlichen Arbeitsfläche erfolgen. In größeren Räumen sind mehrere Messpunkte erforderlich, um die Lichtverteilung angemessen beurteilen zu können.

Soll Tageslicht bei der Messung berücksichtigt werden?

Das hängt vom Messziel ab. Bei der Bewertung der tatsächlichen Arbeitsplatzbedingungen kann Tageslicht berücksichtigt werden. Soll ausschließlich die künstliche Beleuchtung beurteilt werden, muss der Tageslichteinfluss entsprechend dem vorgesehenen Messverfahren kontrolliert werden.

Kann die Beleuchtungsstärke mit einem Smartphone gemessen werden?

Smartphone-Apps können für eine grobe Orientierung hilfreich sein. Aufgrund unterschiedlicher Sensoren und fehlender beziehungsweise unterschiedlicher Kalibrierung eignen sie sich jedoch nur eingeschränkt für professionelle Messungen. Für Lichtplanung, technische Prüfungen und Abnahmemessungen sollte ein geeignetes digitales Luxmeter verwendet werden.




Fazit

Für allgemeine Büroarbeitsplätze werden häufig 300–500 Lux als Orientierungsbereich für die Beleuchtungsstärke auf der Arbeitsfläche herangezogen. Bei anspruchsvolleren Sehaufgaben wie technischem Zeichnen, detaillierter Dokumentenbearbeitung oder vergleichbaren Tätigkeiten können 500–750 Lux oder höhere Werte sinnvoll beziehungsweise erforderlich sein.

Die Qualität einer Bürobeleuchtung lässt sich jedoch nicht anhand eines einzelnen Lux-Wertes beurteilen.

Bei einer fachgerechten Bewertung sollten mehrere repräsentative Messpunkte mit einem digitalen Luxmeter geprüft und zusätzlich Gleichmäßigkeit, Blendung, Tageslichteinfluss, Leuchtenanordnung und die jeweilige Sehaufgabe berücksichtigt werden.

Für Lichtplanung, Gebäudeabnahme und Arbeitsplatzbewertung sind stets die am jeweiligen Standort geltenden gesetzlichen Anforderungen, Beleuchtungsnormen und projektspezifischen Vorgaben maßgebend.

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